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Neuer Škoda Peaq 2027: größter und technologischster Crossover der Marke

Der neue Škoda Peaq 2027 ist das größte Elektro-Crossover der Marke – mit bis zu 647 km Reichweite, 7 Sitzen und bis zu 935 l Kofferraumvolumen. Erfahren Sie, ob er zu Ihrer Familie passt.
Neuer Škoda Peaq 2027: größter und technologischster Crossover der Marke Foto 1

Škoda Peaq — das ist der neue elektrische Flaggschiff-Crossover der Marke und nicht einfach nur ein weiteres großes Familien-Elektroauto. Das Konzept ist simpel: maximaler Raum im Škoda-Programm, 5 oder 7 Sitze, ein sehr großer Kofferraum, eine Batterie bis 91 kWh brutto und eine Reichweite bis 647 km nach WLTP.

Wichtige Klarstellung zum Titel: Peaq feierte sein offizielles Debüt im Juni 2026, und 2027 bedeutet für einen Teil der Märkte den Start der Auslieferungen — nicht den Beginn der Modellgeschichte. Deshalb gibt es bislang kaum Langzeit-Owner-Feedback und nahezu keine Zuverlässigkeitsstatistik; bewerten muss man das Auto daher anhand von Technik, Packaging und realistischen Nutzungsszenarien.

Modell und seine Position im Markt

Peaq steht über dem Enyaq und übernimmt faktisch die Rolle einer elektrischen Alternative zum großen Familien-Kodiaq, jedoch mit stärkerem Fokus auf Reichweite, digitale Funktionen und die Vielseitigkeit des Innenraums. Das ist ein Auto für alle, denen ein Mittelklasse-Crossover bereits zu eng ist und die entweder eine dritte Sitzreihe oder einen großen Kofferraum wollen, ohne in das Premium-Segment zu wechseln.

Marktlogisch tritt der Peaq gegen große Elektro-Crossover wie Kia EV9, Hyundai Ioniq 9, Peugeot E-5008 und Volvo EX90 an. Seine Stärke ist nicht exotische Technik, sondern die Kombination aus Raum, Praxisnutzen, Zugfähigkeiten und nachvollziehbarer Ergonomie.

Für wen er passt: große Familien, Vielfahrer auf der Autobahn, alle, die oft Kindersachen, Fahrräder, Koffer oder einen Anhänger transportieren. Für wen er weniger passt: wer überwiegend in engen Innenstädten parkt und ein kompaktes, leichtes und besonders wendiges Elektroauto sucht.

Generationen und Modellgeschichte

Aktuell gibt es beim Peaq faktisch nur eine Generation — die erste. Die offizielle Premiere fand am 23. Juni 2026 statt, der Marktstart zieht sich je nach Land von der zweiten Hälfte 2026 bis Anfang 2027.

Die Modellgeschichte ist also noch kurz: Vorgänger hat der Peaq nicht, und Änderungen zwischen Generationen konnten schlicht noch nicht entstehen. Zum Start sind die regulären Versionen sowie die Ausführung Sportline erhältlich, bei der dunkle Zierelemente, größere Räder und ein sportlicher gestalteter Innenraum im Fokus stehen.

Motoren und Getriebe

Den Peaq gibt es ausschließlich elektrisch, daher gibt es hier keinen klassischen Hubraum. Sinnvoll ist der Blick auf die Leistung der E-Motoren, die Antriebsart, die Batteriekapazität und die Ladefähigkeiten. In öffentlich zugänglichen Materialien werden drei Hauptausführungen genannt: 60, 90 und 90x.

VersionHubraumLeistungAntriebBatterie0–100 km/hWLTP-ReichweiteLaden
Peaq 60nicht anwendbar, Elektromotor150 kW, 204 PS, 350 N·mHeckantrieb63 kWh brutto, 59 kWh netto8,4 s459 kmDC 160 kW, AC 11 kW
Peaq 90nicht anwendbar, Elektromotor210 kW, 286 PS, 545 N·mHeckantrieb91 kWh brutto, 86 kWh netto7,1 s647 kmDC 199 kW, AC 11 kW
Peaq 90xnicht anwendbar, zwei Elektromotoren220 kW, 299 PSAllrad91 kWh brutto, 86 kWh netto6,7 s613 kmDC 199 kW, AC 11 kW

Die Version 60 ist der Einstieg ins Modell ohne das Gefühl eines «schwachen» Autos, aber bei dieser Karosseriegröße ist sie eher auf ruhigen Familienbetrieb ausgelegt. Die Version 90 wirkt am rationalsten: beste Reichweite, gutes Drehmoment und keine Mehrkosten für Allrad, wenn man ihn nicht täglich braucht.

Den Peaq 90x sollten sich alle ansehen, die häufig im Winter unterwegs sind, in Regionen mit schlechten Straßen leben oder Anhängerbetrieb planen. Für diese Version wurde das Gesamtdrehmoment offiziell nicht genannt, daher muss man sich an Leistung, Allradantrieb und die bessere Traktion in der Praxis orientieren.

Karosserie, Abmessungen und Fahrwerk

Von den Maßen her ist der Peaq ein wirklich großes Auto. 4874 mm Länge und 2965 mm Radstand erklären direkt, warum es hier eine vollwertige dritte Reihe und einen großen Kofferraum gibt. Gleichzeitig sind 184 mm Bodenfreiheit für die 5-Sitzer-Version und 183 mm für den 7-Sitzer Reserve für schlechten Asphalt, Bordsteine und Schotterwege — aber kein Anspruch auf schweres Gelände.

ParameterWert
Länge4874 mm
Breite1867 mm
Höhe1664 mm
Radstand2965 mm
Bodenfreiheit184 mm oder 183 mm je nach Konfiguration
Kofferraum, 5 Sitze935 l
Kofferraum, 7 Sitze299 l
Kofferraum bei umgeklappter dritter Reihe890 l
Maximum bei umgeklappter hinterer Reihe2150 l
Frunk37 l
Gewichtje nach Version ungefähr von 2125 bis 2504 kg
Anhängelastbis zu 2000 kg in der Version 90x

Das Fahrwerk ist typisch für einen großen modernen Elektro-Crossover: vorne MacPherson, hinten Mehrlenker. Das optionale adaptive Fahrwerk DCC wirkt hier nicht wie Spielerei, denn die schwere Karosserie und große Räder prägen das Fahrgefühl deutlich.

Es gibt auch kleinere нюancen, die man vorab kennen sollte. Hinten sind Trommelbremsen verbaut, was für manche Käufer seltsam klingt, aber bei E-Autos mit starker Rekuperation inzwischen keine Seltenheit ist. Eine Dachlast bis 75 kg und Anhängelasten bis 1800–2000 kg machen den Peaq nicht nur für die Stadt, sondern auch für Urlaub und Outdoor-Aktivitäten interessant.

Innenraum, Komfort und Sicherheit

Der Innenraum ist einer der Hauptgründe, sich den Peaq anzusehen. Er bietet eine breite zweite Reihe, ordentlichen Kopfraum und einen sehr großen Kofferraum in der 5-Sitzer-Konfiguration. Wer die 7-Sitzer-Version nimmt, gewinnt durch die dritte Reihe Flexibilität, aber der Kofferraum bei voller Bestuhlung sinkt auf 299 l — das sollte man ehrlich einkalkulieren.

Ausstattungsseitig geht das Modell in Richtung höhere Klasse: ein vertikales 13,6-Zoll-Zentraldisplay, ein 10-Zoll-Kombiinstrument, optional ein Head-up-Display mit Augmented Reality, ein Sonos-Soundsystem mit 16 Lautsprechern, kabelloses Laden für zwei Smartphones und ein großes, segmentiertes Panorama-Dach.

Die praktische Seite ist не weniger wichtig als die Screens. Für den Peaq werden eine Wärmepumpe der neuen Generation, One-Pedal-Driving sowie die Möglichkeit genannt, externe Geräte zu versorgen oder Energie ins Haus abzugeben. Für ein großes Familien-Elektroauto sind das keine Deko-Features, sondern Dinge, die den Reisekomfort real verbessern.

Beim Thema Sicherheit ist das Paket schon in der Basis stark: 10 Airbags inklusive Zentralairbag und hinteren Seitenairbags, Spurhalteassistent, Kreuzungsassistent, Abbiegeassistent, adaptiver Tempomat mit prädiktiver Funktion, Totwinkelüberwachung und Ausstiegswarnung. Bei einem Auto dieser Größe ist das wichtig, denn die Assistenzsysteme sind hier keine Zierde, sondern echte Hilfe im Alltag.

Alltagstauglichkeit

Im Alltag gefällt der Peaq vor allem denen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz laden können. Für dieses Szenario wirkt selbst die Version 60 ausreichend, sofern keine постоянні Langstrecken anstehen. Wenn das Auto jedoch als единs Familienfahrzeug für alle Fälle gedacht ist, wirkt die Version 90 deutlich überzeugender.

Man sollte помнить, dass die WLTP-Reichweite ein Richtwert ist — keine Zusage für Winter, Autobahn oder volle Beladung. Schnellladen von etwa 27–28 Minuten auf 80% wirkt gut, aber nicht klassenführend. Daher ist der Peaq reisetauglich, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit, Route und Ladepunkte zu planen.

In der Stadt ist der Hauptkompromiss offensichtlich: die Karosserie ist groß, das Gewicht hoch, und auf engen Parkplätzen spürt man das täglich. Dafür spielt diese Auslegung auf der Autobahn ihre Vorteile aus: Komfort, Stabilität und das Gefühl von Raumreserve, das kleineren Elektro-Crossovern oft fehlt.

Stärken und Schwächen

StärkenSchwächen
Sehr geräumiger Innenraum und bis zu 7 SitzeGroße Abmessungen erschweren das Parken in der Stadt
935 l Kofferraum in der 5-Sitzer-Version299 l Kofferraum bei 7 Sitzen — уже ein Kompromiss
Reichweite bis 647 km WLTP in der Version 90Reale Langstrecken hängen trotzdem von Temperatur und Tempo ab
Allrad und Anhängelast bis 2000 kg beim 90xDas Leergewicht kann über 2,5 t liegen
Starke Serienausstattung bei Sicherheit und KomfortDas Modell ist neu, daher gibt es noch keine Langzeitstatistik

Aus Sicht des Besitzers ist der größte Pluspunkt des Peaq seine Vielseitigkeit. Das ist einer der wenigen großen elektrischen Škoda, bei denen man Familie, Reisen, Dachgepäck, Anhänger und genug Platz wirklich kombinieren kann, ohne ständig unter Platzmangel zu leiden.

Der größte Nachteil ist ebenso очевидно: Für diesen Raum zahlt man mit Gewicht, Größe und einer gewissen Trägheit im Handling. Wenn das Auto überwiegend für kurze tägliche Stadtfahrten gebraucht wird, kann der Peaq schlicht größer sein, als nötig.

Tuning und Zubehör

Beim Peaq ist es zum Start логично, weniger an optisches Tuning zu denken als an Schutz und Praxisnutzen. Bei so einem Modell machen zuerst Fußmatten, Dachlösungen, Schutz für die Kofferraumkante und Zubehör для den Transport von Dingen Sinn — genau dafür ist das Fahrzeugkonzept gemacht.

Was sich für dieses Modell lohnt

  • Škoda-Katalog — der Startpunkt, falls einzelne позиції speziell für den Peaq noch erst nach und nach verfügbar sind.
  • Fußmatten — ein Basisteil für einen großen Familieninnenraum, besonders wenn oft Kinder mitfahren, eine dritte Reihe vorhanden ist oder im Winter viel genutzt wird.
  • Dachträger und Quertraversen — die praktischste Ergänzung, wenn Skier, eine Dachbox oder просто mehr Platz auf Reisen nötig sind und die dritte Reihe bereits von Passagieren belegt ist.

Wenn man weiter denkt, sind für den Peaq auch Schmutzfänger, eine Schutzleiste für den hinteren Stoßfänger und Lösungen zur Kofferraumorganisation sinnvoll. Die Idee ist, einen großen Elektro-Crossover nicht zu «schmücken», sondern ihn auf das Familien- und Reiseszenario zuzuschneiden.

Fazit

Škoda Peaq wirkt dort stark, wo man es von einem großen elektrischen Flaggschiff erwartet: Raum, Reichweite, Praxisnutzen und nachvollziehbare Familienlogik ohne überflüssige Exotik. Am ausgewogensten auf dem Papier erscheint die Version 90, 90x lohnt sich für Allrad und Anhängerbetrieb, und 60 ist für alle, die keine Maximalwerte brauchen.

Gleichzeitig ist es noch zu früh, den Peaq als vollständig erprobte Option zu bezeichnen, denn das Modell ist frisch und Langzeitdaten fehlen. Dieser Text basiert auf realer Auswahlpraxis, Erfahrung und echten Nutzungsszenarien großer Familien-Crossover — nicht auf Werbeversprechen. Das Fazit ist daher simpel: Den Peaq sollten diejenigen in Betracht ziehen, die wirklich Größe, elektrische Reichweite und tägliche Vielseitigkeit brauchen — und nicht просто ein großes Auto um des großen Autos willen.

Vor- und Nachteile

  • Sehr geräumiger Innenraum und die Möglichkeit, 5 oder 7 Sitze zu wählen, sodass sich der Peaq für eine große Familie sowie Fahrten mit Passagieren und Gepäck eignet.

  • In der 5-sitzigen Version ist der Kofferraum riesig – 935 l, und bei umgeklappten Sitzen steigt das Volumen auf 2150 l, was für Reisen und den Transport sperriger Gegenstände praktisch ist.

  • Die Version 90 bietet eine Reichweite von bis zu 647 km WLTP, sodass dies eines der praktischsten Modelle für lange Fahrten unter den großen Elektro-SUVs ist.

  • Der Peaq 90x bietet Allradantrieb und eine Anhängelast von bis zu 2000 kg, daher eignet er sich nicht nur für die Stadt, sondern auch für Fahrten im Winter, auf schlechten Straßen oder mit Anhänger.

  • Die Basisausstattung wirkt stark: 10 Airbags, adaptiver Tempomat, Totwinkelüberwachung, Spurhalteassistenten und ein umfangreiches Paket digitaler Funktionen.

  • Die Karosserie ist groß und schwer, daher ist der Peaq in der Stadt auf engen Parkplätzen und bei Manövern unbequemer als kompaktere Elektroautos.

  • In der 7-sitzigen Konfiguration sinkt der Kofferraum auf 299 l, sodass die dritte Reihe fast die gesamte Praktikabilität des Gepäckraums aufbraucht.

  • Schnelles Laden auf 80% in 27–28 Minuten ist für die Klasse kein Rekord, daher muss die Route auf langen Fahrten dennoch geplant werden.

  • Das Modell ist neu, daher gibt es bisher keine Langzeitstatistik zur Zuverlässigkeit und keine echten Erfahrungen von Besitzern.

Dieses Material wurde mit Hilfe von KI-Tools für Themenrecherche, Strukturierung und Erstellung eines ersten Entwurfs vorbereitet. Faktenprüfung, Redaktion, Expertenbewertung und finale Freigabe wurden von Maksym Vasyliovych Radomskyi durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen

Die offizielle Premiere des Peaq fand am 23. Juni 2026 statt. In einzelnen Märkten starten die Lieferungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 oder Anfang 2027.
Der Peaq steht über dem Enyaq und fungiert faktisch als elektrische Alternative zum großen Familien-Kodiaq. Der Schwerpunkt liegt stärker auf Platz, Reichweite, digitalen Funktionen und Vielseitigkeit des Innenraums.
In den verfügbaren Unterlagen werden drei Ausführungen genannt: Peaq 60, 90 und 90x. Sie unterscheiden sich bei Leistung, Antriebsart, Batterie und Reichweite.
Als ausgewogenste Variante wird im Material die Version 90 genannt. Sie bietet die größte Reichweite — bis zu 647 km WLTP — und erfordert keinen Aufpreis für Allradantrieb, wenn dieser nicht täglich benötigt wird.
Der Peaq wird in einer 5- oder 7-sitzigen Konfiguration angeboten. In der fünfsitzigen Version beträgt das Kofferraumvolumen 935 l, in der siebensitzigen 299 l; mit umgeklappter dritter Sitzreihe ergeben sich 890 l.
Ja, besonders die Version 90x mit Allradantrieb. Für sie ist eine Anhängelast von bis zu 2000 kg angegeben, und die Bodenfreiheit von 183–184 mm hilft auf schlechtem Asphalt und auf Schotterwegen.
Das Modell verfügt über ein 13,6-Zoll-Zentraldisplay, ein 10-Zoll-Kombiinstrument, ein optionales Head-up-Display, ein Sonos-Audiosystem und kabelloses Laden für zwei Smartphones. Bei der Sicherheit sind 10 Airbags, adaptiver Tempomat, Totwinkelassistent, Spurhalteassistent und weitere Assistenten angegeben.
Die wichtigsten Kompromisse sind die großen Abmessungen und das Gewicht, wodurch das Auto in der Stadt auf engen Parkplätzen weniger praktisch ist. Außerdem ist das Modell neu, daher gibt es bislang kaum Langzeitdaten zur Zuverlässigkeit.

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