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Test Skoda Kodiaq II (2023-): Familien-SUV der neuen Generation

Test Skoda Kodiaq II (2023-): geräumiger Familien-Crossover mit 5 oder 7 Sitzen, großem Kofferraum und Auswahl an Diesel-, Benzin- und Hybridantrieben.
Test Skoda Kodiaq II (2023-): Familien-SUV der neuen Generation Foto 1

Skoda Kodiaq II ab 2023 ist ein großer Familien-Crossover für alle, die wirklich Platz, einen großen Kofferraum und die Möglichkeit für 7 Sitze brauchen – und nicht nur eine höhere Sitzposition. Die zweite Generation ist im Innenraum erwachsener geworden, bietet mehr Elektrifizierung und hat das wichtigste Kodiaq-Merkmal behalten: Praktikabilität ohne unnötige Exotik.

Dieses Modell passt zu Familien, die viel auf der Autobahn unterwegs sind, oft Kindersitze, Kinderwagen, Koffer oder Sportausrüstung transportieren. Wenn das Hauptszenario hingegen die enge Stadt, kurze Fahrten und das Parken in Innenhöfen ist, kann der Kodiaq II schlicht zu groß wirken.

Modell und seine Position im Markt

Der Kodiaq II spielt im Segment der mittelgroßen Familien-Crossover. Seine Stärke liegt nicht im „Offroad“-Image, sondern darin, dass er geräumigen Innenraum, hohes Dach, großen Kofferraum und ein erwachsenes Autobahnverhalten kombiniert. Das ist eines dieser Modelle, die man nicht wegen Show-Effekt wählt, sondern aus Logik: viel Platz, bequemer Einstieg, und Versionen mit Diesel und Allrad ergeben für lange Reisen Sinn.

Für wen er passt: Familien mit 2–3 Kindern, alle, die häufig zwischen Städten pendeln, und Fahrer, die ein Auto „für alles“ brauchen. Für wen nicht: für alle, die Kompaktheit, günstige Unterhaltskosten und ein Pkw-Feeling in der Stadt suchen.

Generationen und Modellgeschichte

Die erste Generation des Kodiaq kam 2016 auf den Markt und erhielt 2021 ein Update. Die zweite Generation debütierte 2023 und blieb in derselben Rolle, wurde aber etwas größer, technologischer und stärker elektrifiziert.

GenerationJahreWichtig zu wissen
I2016-2023Startete das Modell, bot 5 oder 7 Sitze; nach dem Facelift 2021 moderner bei Ausstattung.
IIab 2023Neue Karosserie, überarbeiteter Innenraum, Mildhybrid und Plug-in-Hybrid, aktualisierte Palette an Benzin- und Dieselversionen.

Motoren und Getriebe

Für den europäischen Kodiaq II sind mehrere realistische Antriebsvarianten relevant, die Verfügbarkeit hängt jedoch vom Markt ab. Zum Start der zweiten Generation gibt es kein Schaltgetriebe mehr: Basis sind DSG-Doppelkupplungsgetriebe, und die Wahl geht zwischen Benzin, Diesel, Mildhybrid und Plug-in-Hybrid.

VersionHubraumLeistungAntrieb und Getriebe
1.5 TSI Mildhybrid1498 cm³150 PSFrontantrieb, 7-Gang-DSG
2.0 TDI1968 cm³150 PSFrontantrieb, 7-Gang-DSG
2.0 TDI1968 cm³193 PSAllrad, 7-Gang-DSG
2.0 TSI1984 cm³204 PSAllrad, 7-Gang-DSG
1.5 TSI Plug-in-Hybrid1498 cm³204 PS SystemleistungFrontantrieb, 6-Gang-DSG

Praktisch liest sich das so: Der 1,5 TSI passt für alle, die ruhig fahren und nicht ständig voll beladen sind; der 2,0 TDI ist für die Autobahn am logischsten; der 193-PS-Diesel und der 2,0 TSI sind für alle, die oft mit vollem Auto fahren, ziehen oder Allrad wollen. Der Plug-in-Hybrid ergibt nur dort Sinn, wo regelmäßiges Laden möglich ist und Stadtbetrieb gegenüber Autobahnfahrten überwiegt.

Karosserie, Abmessungen und Fahrwerk

Die zweite Generation ist länger geworden, hat aber das Wichtigste nicht verloren: Die kantigen Proportionen kommen Innenraum und Kofferraum zugute. Das ist kein „Coupé“-Crossover, sondern ein ehrliches Familienauto mit sinnvoller Karosseriegeometrie.

ParameterDaten
Länge4758 mm
Breite1864 mm
Radstand2791 mm
Höheca. 1657–1659 mm je nach Version
Bodenfreiheitca. 18–19 cm, je nach Ausführung
Kofferraumbis zu 910 l in der 5-Sitzer-Version; in der 7-Sitzer-Version kleiner und abhängig von der Stellung der dritten Reihe
Anzahl der Sitze5 oder 7 je nach Konfiguration

Das Fahrwerk ist auf den täglichen Familienbetrieb abgestimmt, nicht auf harte Manöver. Auf schlechter Straße zwingt der Kodiaq nicht dazu, das Tempo auf ein Minimum zu reduzieren, aber ein echter Geländewagen wird er selbst mit Allrad nicht. Für Wochenendhaus, Schnee, Schotter und winterliche Autobahnen reicht das.

Innenraum, Komfort und Sicherheit

Im Innenraum spürt man den größten Unterschied im Interface: mehr Digitales, eine andere Anordnung der Mittelkonsole, der Wählhebel sitzt nun an der Lenksäule. Gleichzeitig hat der Kodiaq seine Praktikabilität nicht verloren: viel Platz in der zweiten Reihe, gute Sitzposition, ordentliche Rundumsicht und ein Kofferraum, der im Familienalltag wirklich funktioniert.

Die dritte Reihe – falls vorhanden – bleibt ein Kompromiss: für Kinder oder kurze Fahrten ja, für Erwachsene auf langen Strecken eher nein. Beim Komfort hängt viel von Rädern und Ausstattung ab: Mit großen Felgen ist der Abrollkomfort schlechter. Beim Thema Sicherheit ist das Assistenten-Paket breit, die konkrete Ausstattung sollte man aber je nach Version prüfen.

Alltagstauglichkeit

Im Alltag ist der Kodiaq II dort stark, wo kompakte Crossover schon zu eng wirken. Kindersitze, große Passagiere, Urlaubskoffer, große Einkäufe – das ist sein Normalmodus. Die Schwachstelle ist eine andere: die Abmessungen. In alten Innenhöfen und engen Parkhäusern macht er nicht nervös, aber er versteckt seine Größe auch nicht.

  • Für Stadt und ruhigen Familienrhythmus sind die einfacheren Frontantriebs-Versionen sinnvoller.
  • Für Autobahn, hohe Jahreslaufleistung und volle Beladung lohnt der Blick auf den 2,0 TDI.
  • Für kurze tägliche Strecken mit Lademöglichkeit kann der Plug-in-Hybrid passend sein.

Unterhaltsseitig ist das kein einfacher „großer Kombi auf Stelzen“ mehr: mehr Elektronik, teurere Reifen in hohen Ausstattungen, und Allrad sowie DSG verlangen nach gutem Service – nicht nach einem Zufallsansatz.

Stärken und Schwächen

PluspunkteMinuspunkte
Sehr gelungene Raumausnutzung im Innenraum und KofferraumGroße Abmessungen sind nicht in jeder Stadt praktisch
Dieselversionen für lange Strecken verfügbarGut ausgestattete Varianten werden spürbar teurer
Wahl zwischen 5 oder 7 SitzenDie dritte Reihe ist nicht für den dauerhaften Transport Erwachsener gedacht
Komfortables Fahrverhalten im FamilientempoMit großen Rädern ist der Fahrkomfort schlechter
Allrad und elektrifizierte Versionen verfügbarKomplexere Versionen sind nach der Garantie teurer im Unterhalt

Aus Sicht des Besitzers ist der größte Pluspunkt des Kodiaq II simpel: Er zwingt selten dazu, zwischen Platz, Komfort und Autobahntauglichkeit Kompromisse zu suchen. Der größte Minuspunkt ist genauso simpel: Für Größe, Ausstattung und die komplexere Technik zahlt man – an der Kasse und später im Service.

Tuning und Zubehör

Für den Kodiaq II ist das sinnvollste Szenario nicht dekoratives Tuning, sondern Schutz für Innenraum, Kofferraum und jene Karosseriezonen, die im Familienalltag schnell Kratzer bekommen. Wenn Sie vor dem Zubehörkauf die Generationen abgleichen, halten Sie am besten den Überblick zur zweiten Generation des Kodiaq bereit, damit Sie keine Artikel für unterschiedliche Karosserien verwechseln.

Was sich für dieses Modell lohnt

Ein weiteres praktisches Zubehör für dieses Modell ist ein Schutz für die obere Kante des hinteren Stoßfängers: Beim Kodiaq ist der Kofferraum groß, daher leidet diese Zone oft unter Koffern und Kartons. Zufällige dekorative Zierleisten ohne klaren Nutzen bringen hier meist nichts – außer zusätzlichen Kosten.

Fazit

Der Skoda Kodiaq II ist ein starker Familien-Crossover für alle, die Platz, Kofferraum, ruhiges Autobahnverhalten und eine klare Wahl zwischen Benzin, Diesel und elektrifizierten Versionen brauchen. Er ist nicht für jeden: In der Stadt kann er zu groß sein, und komplexe Ausstattungen sind im Unterhalt nicht gerade günstig.

Wenn ein einziges Allround-Auto für den Alltag, Familienfahrten und lange Strecken gesucht wird, wirkt der zweite Kodiaq sehr überzeugend. Dieser Beitrag basiert auf realer Erfahrung bei der Auswahl, Praxis und echten Nutzungsszenarien – nicht auf abstrakten Eindrücken.

Vor- und Nachteile

  • Beim Kodiaq II wurde der Raum sehr gelungen genutzt: Im Innenraum gibt es viel Platz für die Passagiere, und der Kofferraum in der 5-sitzigen Version ist sehr geräumig. Das ist praktisch für Familienausflüge, Kindersitze, Kinderwagen und großes Gepäck.

  • Das Modell bietet die Wahl zwischen 5 und 7 Sitzen, sodass es sich an unterschiedliche Familienszenarien anpassen lässt. Die dritte Sitzreihe ist nicht nur „pro forma“ vorhanden, sondern kann für Kinder oder kurze Fahrten nützlich sein.

  • Für lange Strecken gibt es sinnvolle Antriebsvarianten, insbesondere Diesel und Allradantrieb. Das macht das Auto angenehm für die Autobahn, hohe Laufleistungen und Fahrten mit voller Beladung.

  • Das Fahrwerk ist auf ruhiges Fahren im Alltag ausgelegt, sodass der SUV schlechte Straßen gut verkraftet. Für den Familienalltag ist das wichtiger als sportliches Handling.

  • In der zweiten Generation wurde die Praktikabilität beibehalten und um mehr digitale Lösungen sowie elektrifizierte Versionen ergänzt. Das erweitert die Auswahl für alle, die unterschiedlich unterwegs sind: von der Stadt bis zur Autobahn.

  • In der Stadt wirkt das Auto deutlich groß, daher ist es in engen Höfen und auf schmalen Parkplätzen unhandlich. Für den täglichen Einsatz in der Stadt kann das eine spürbare Einschränkung sein.

  • Die dritte Sitzreihe eignet sich nicht für den dauerhaften Transport von Erwachsenen über lange Strecken. Im Grunde ist das eher ein Kompromiss als echter Komfort für sieben Personen.

  • Gut ausgestattete Versionen werden deutlich teurer, was den Kaufpreis erhöht. Auch die Unterhaltung ist wegen Elektronik, DSG und Allradantrieb nicht ganz einfach.

  • Auf großen Rädern verschlechtert sich der Fahrkomfort des Fahrwerks, und das ist im Alltag spürbar. Das heißt, die Wahl einer schöneren oder besser ausgestatteten Version kann den Federungskomfort verschlechtern.

Dieses Material wurde mit Hilfe von KI-Tools für Themenrecherche, Strukturierung und Erstellung eines ersten Entwurfs vorbereitet. Faktenprüfung, Redaktion, Expertenbewertung und finale Freigabe wurden von Maksym Vasyliovych Radomskyi durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen

Das ist ein семейный Crossover für alle, die viel Platz, einen großen Kofferraum und die Wahl zwischen 5 oder 7 Sitzen brauchen. Am besten passt er für Familien mit 2-3 Kindern und für alle, die oft zwischen Städten unterwegs sind.
Der Kodiaq II debütierte 2023 und wurde etwas größer, technologischer und stärker elektrifiziert. Er hat einen überarbeiteten Innenraum, eine neue Karosserie und eine aktualisierte Motorenpalette.
Im Artikel werden 1.5 TSI mild hybrid, 2.0 TDI mit 150 und 193 PS, 2.0 TSI mit 204 PS sowie 1.5 TSI plug-in hybrid erwähnt. Die Verfügbarkeit der jeweiligen Version hängt vom Markt ab.
Für lange Fahrten wirkt der 2.0 TDI am logischsten. Wenn Sie oft mit voller Besetzung fahren, einen Anhänger ziehen oder Allradantrieb möchten, eignen sich der 193 PS starke Diesel oder der 2.0 TSI.
Die dritte Reihe ist hier ein Kompromiss. Für Kinder oder kurze Fahrten ist sie geeignet, für Erwachsene auf langen Strecken jedoch nicht.
In der 5-sitzigen Version fasst der Kofferraum bis zu 910 l. In der 7-sitzigen Konfiguration ist das Volumen kleiner und hängt von der Position der dritten Reihe ab.
In der Stadt ist er fahrbar, kann durch seine Größe aber etwas zu groß wirken. Am angenehmsten fühlt er sich im Familienalltag, auf der Autobahn und bei Fahrten mit viel Gepäck an.
Am nützlichsten sind Gummifußmatten im Innenraum und Kofferraum sowie ein Schutz für die obere Kante der hinteren Stoßstange. Genau diese Bereiche nutzen sich im Familienalltag am schnellsten ab.

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